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Über die Ausstellung
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Inke Arns

Die Ausstellung IRWIN: Retroprincip 1983-2003 wird von Inke Arns (*1968) kuratiert, freie Kuratorin und Doktorandin am Institut für Slawistik der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Dissertation "Objects in the Mirror may be Closer Than They Appear: Die Avantgarde im Rückspiegel" untersucht die Rezeption der historischen Avantgarde in künstlerischen Projekten der 1980er und 1990er Jahre v.a. auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawien und Russland.

Ihre kuratorische Arbeit umfasst Ausstellungen, Festivals und Konferenzen zu internationaler Medienkunst und -kultur; u.a. OSTranenie93 (Bauhaus Dessau), Minima Media. Medienbiennale Leipzig 94 (Buntgarnwerke Leipzig-Plagwitz 1994), un-frieden. sabotage von wirklichkeiten (Kunstverein, Hamburg 1996/97), body of the message (NBK Berlin 1998); update 2.0 (ZKM Karlsruhe/Goethe-Institute 2000); Kinetographien (Europäische Akademie Berlin, Okt. 2001); sowie Soziale Technologien (Kokerei Zollverein, Essen 2003).

Derzeit arbeitet sie zusammen mit Prof. Dr. Dieter Daniels an der Entwicklung einer audiovisuellen netzbasierten "Einführung in die Medienkunst" für das Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) Karlsruhe und die Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig, wo sie auch lehrt.
    Gründungsmitglied des translokalen Syndicate Netzwerkes (1996-2001), Mitbegründerin von mikro, Verein zur Pflege von Medienkulturen (03/98) sowie Mitbegründerin von SPECTRE, einer Mailingliste für Medienkultur in Europa (08/01).

Zahlreiche Publikationen zu Medien-, Netz- und bildender Kunst in internationalen Zeitschriften und Büchern, u.a. in Praxis Internet (Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2002), Leonardo Electronic Almanach (USA), Kunstforum International (D), ArtIndia (IN) und Convergence: Journal of Research into New Technologies (UK). Ihr Buch über die Neue Slowenische Kunst wurde im März 2002 publiziert (Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg); ihr zweites Buch Netzkulturen erschien im April 2002 in der Europäischen Verlagsanstalt (Hamburg).
Vgl. http://www.v2.nl/~arns.

 

 

Irwin: Malewitsch zwischen zwei Kriegen (1985)


 

Francis Hunger

Bildender Künstler im Bereich Computer und Programmierung, insbesondere net.art. Aktuelle Arbeiten: "Krystalia" (2003) und "Black Holes on the Internet" (Longterm Work in Progress). Forschung zum "Computer als Männermaschine" über die Benutzung des Computers in einer patriarchalen Gesellschaft im Verbund mit einer kapitalistischen Ökonomie. Eine Übersicht über Ausstellungen, Festivalteilnahmen usw. kann auf http://www.irmielin.org abgerufen werden.

Breit gefächerte Erfahrungen im Aufbauen und Organisieren von Ausstellungen und Veranstaltungen, darunter: Ostranenie (1995, 1997, 1999) am Bauhaus Dessau, Werkleitz-Biennale (2000, 2002), Der elektronische Sonntag, Leipzig (seit 1999)