DR. INKE ARNS Kuratorin und Autorin
Radio

Der Preis von Neuland

Kommentar von Inke Arns zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels an den Microsoft-Mitarbeiter Jaron Lanier, 5 Min., WDR3, ab 18:05 in der Sendung “Gutenbergs Welt”, 19. Oktober 2014, http://www.wdr3.de/literatur/verybigdata100.html


Über die Uneigentlichkeit und Unheimlichkeit des Sprechens

von Inke Arns und Ingo Kottkamp, Deutschlandradio Kultur, Feature (Ursendung), im Rahmen der Reihe “Die zweite Stimme”, 15. Mai 2013, 00:05 – 01:00 Uhr Regie: die Autoren Produktion: DKultur 2013 Länge: 54:30 Min. Sie rufen bis zur Erschöpfung. Sie lösen sich von Urheber und Quelle. Sie stammen von Toten, die mit Lebenden im Duett singen. Der Mensch klingt wie eine Maschine, Barbie wie Ken, der Bordcomputer wie ein sanfter Freund. Stimmen, die von Künstlern inszeniert und imaginiert sind, machen nicht nur das Fremde im Vertrauten, das Monströse im Alltäglichen hörbar; sie stellen auch immer wieder die Frage: wer spricht da eigentlich? – Das Feature entsteht in Zusammenhang mit der Ausstellung His Master’s Voice: Von Stimme und Sprache im Hartware MedienKunstVerein (HMKV) Dortmund. https://www.hoerspielundfeature.de/ueber-die-uneigentlichkeit-und-unheimlichkeit-des-sprechens-102.html


Sounds Like Silence

von Inke Arns und Dieter Daniels, Deutschlandradio Kultur, 24. August 2012, 00:05 – 01:00 Uhr Sprecher: Meriam Abbas, Shaun Lawton und Gilles Chevalier Assistenz: Eva Raisig Ton: Lutz Pahl Regie: Inke Arns, Dieter Daniels Redaktion: Marcus Gammel Produktion: Hartware Medienkunstverein HMKV Dortmund/Deutschlandradio Kultur 2012 Länge: 54:30 Min.

https://www.hoerspielundfeature.de/stille-im-werk-von-john-cage-sounds-like-silence-100.html (hier auch Download)

Eine Sendung, die das Unmögliche versucht: Stille, die keine ist, zu senden. In sechs Kapiteln wurden erheiternde, skurrile, selten gehörte und erhellende Aufnahmen von Stille zusammengestellt, die im Klangkunst-Programm von Deutschlandradio Kultur gesendet werden. “I Tacet/II Tacet/III Tacet” – die drei Sätze von John Cages Klavierstück ‘4″33″”‘ revolutionierten vor 60 Jahren das Verhältnis von Musik und Stille, von Kunst und Werk, von Künstler und Publikum. Das ‘stille Stück’ wirkte als Zündfunke für so unterschiedliche Bewegungen wie FLUXUS, akustische Ökologie und Noise Art. Zum 100. Geburtstag von John Cage präsentiert der Hartware Medienkunstverein (HMKV) Dortmund historische und aktuelle Positionen zu ‘4″33″”‘ und den Folgen. Ein radiofoner Ausstellungsrundgang.

Als CD erschienen bei Gruenrekorder (Gruen 116). Sound Art Series by Gruenrekorder, Germany / 2012 / Gruen 116 / LC 09488 / GEMA / EAN 4050486081365


Gelassenheit im Cyberspace – Vom selbstverständlichen Umgang mit virtuellen Welten

von Inke Arns (30 min.), in der Reihe: Das Neue Funkkolleg 2002/2003: Glück und Globalisierung: Neue Herausforderungen im Alltag, hg. v. Peter Kemper / Ulrich Sonnenschein, Hessischer Rundfunk, Mai 2003 [Deutsch] (auch erschienen in: Peter Kemper / Ulrich Sonnenschein (Hg.): Glück und Globalisierung. Alltag in Zeiten der Weltgesellschaft, Frankfurt/Main: Suhrkamp 2003, S. 251-263)